Vor Ihrem ersten Belegtest

Was mit Ihrem Beleg passiert

Sie sollen vor dem Hochladen wissen, wohin Ihre Angaben gehen und was gespeichert wird. Betreiber ist die Zettelwirtschaft GbR. Der Belegtest ist auf Musterbelege oder dauerhaft geschwärzte Belege ohne echte personenbezogene Daten beschränkt.

Die Verarbeitung im Überblick

Ihre Testdatei

Im Arbeitsspeicher

Während der Analyse verarbeitet die WebApp Ihre Testdatei nur im Arbeitsspeicher. Sie speichert weder die Datei noch die ausgelesenen Inhalte dauerhaft in einer Datenbank oder einem Cloud-Dateispeicher.

Die KI-Auswertung

Über Google Gemini

Ein Bild der ersten Belegseite wird zur Analyse an die Google Gemini API übermittelt. Diese Verarbeitung erfolgt beim Anbieter und ist von der Speicherung in unserer WebApp zu unterscheiden.

Sitzung und Kontakt

Begrenzte Aufbewahrung

Sitzungen und Pilotanfragen in Supabase laufen nach 29 Tagen ab. Bei planmäßig erfolgreichem täglichem Löschlauf werden sie samt zugehöriger E-Mail innerhalb von 30 Tagen ab Erstellung entfernt.

Was die kurze Speicherung nicht bedeutet

Die Verarbeitung im Arbeitsspeicher beschreibt unsere WebApp. Sie ist keine Zusage über Googles eigene Aufbewahrung, Verarbeitung oder Nutzung von Daten. Wir versprechen weder eine ausschließliche EU-Verarbeitung noch einen Ausschluss der Nutzung für Training oder eine geprüfte DSGVO-Konformität.

Die Serverfunktionen auf Vercel sind für Frankfurt (fra1) konfiguriert. Die Supabase-Datenbank liegt ebenfalls in Frankfurt (eu-central-1) und speichert Sitzungs- und Kontaktdaten in getrennten Website-Tabellen. Diese Standorte schließen Verarbeitung außerhalb der EU, etwa durch das Auslieferungsnetz, Support oder Google, nicht aus.

Google Gemini 3.1 Pro verarbeitet das übermittelte Belegbild über die Developer API. Google beschreibt eine Aufbewahrung für die Missbrauchserkennung von 55 Tagen. Einzelheiten, Rechtsgrundlagen und Ihre Rechte finden Sie in der Datenschutzerklärung zum Belegtest. Angaben zu Kontaktformular und Aufbewahrung stehen unter Pilotanfragen.

Mit einem passenden Beispiel anfangen

Für einen ersten Eindruck reicht die Demo mit Beispielbeleg. Für einen eigenen Test verwenden Sie ausschließlich Musterbelege ohne echte personenbezogene Daten oder dauerhaft geschwärzte Belege. Entfernen Sie alle Angaben, über die Personen erkennbar sind, einschließlich Namen, Anschriften, Unterschriften und zuordenbarer Auftragsnummern. Prüfen Sie die Schwärzungen in der Bildvorschau vor dem Versand.

Sie prüfen heute alle Werte, die Sie weiterverwenden, am Original. Langfristig soll sich die Prüfung auf Ausnahmen konzentrieren. Weitere Automatisierung wird im Pilot besprochen und ist keine automatisch eintretende Funktion.

Kurz beantwortet

Kurz zu Ihren Daten

Sprechen wir darüber
Kann ich meinen hochgeladenen Beleg später wieder abrufen?

Die WebApp führt kein dauerhaftes Belegarchiv. Die Testdatei und das OCR-Ergebnis werden nicht dauerhaft auf dem WebApp-Server gespeichert. Bewahren Sie Ihr Original und einen von Ihnen heruntergeladenen Export in Ihrem eigenen Ablauf auf.

Wozu werden meine Sitzung und meine E-Mail gespeichert?

Die Sitzung ordnet Ihre verfügbaren Belegtests zu. Wenn Sie freiwillig Ihre E-Mail für weitere Tests angeben, wird diese der Sitzung zugeordnet. Die Sitzung läuft 29 Tage nach Erstellung ab. Weitere Nutzung verlängert diese Frist nicht. Bei planmäßig erfolgreichem täglichem Löschlauf werden Sitzungsdaten und E-Mail innerhalb von 30 Tagen ab Erstellung entfernt.

Gilt die Frist von 30 Tagen auch für Google und E-Mails?

Die Frist beschreibt die Bereinigung der WebApp-Datenbank bei planmäßig erfolgreichem Löschlauf. Google nennt für die Missbrauchserkennung 55 Tage. Korrespondenz im IONOS-Postfach und Sicherungskopien haben eigene Aufbewahrungsregeln. Die Löschung einer Testsitzung löscht weder diese Daten noch Ihre heruntergeladenen Ergebnisse.

Mit Ihren Belegen. In Ihrem Betrieb.

Passt das in Ihren Alltag?

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Zettel, Ihre Abläufe und den Weg in Ihre Abrechnung.

Pilot besprechen